Die Scheuermann’sche Erkrankung – Der Morbus Scheuermann

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    Die Scheuermannsche Erkrankung - Der Morbus Scheuermann
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    Kapitelumfang:
    5 Seiten
    Themenbereich:
    Wirbelsäule
    Leseprobe
    Die Scheuermann’sche Erkrankung beschreibt eine Wachstumsstörung der Wirbelsäule mit Veränderungen an Wirbelkörpern und Bandscheiben. Sie entwickelt sich im jugendlichen Alter und kann zu bleibenden Verformungen der Wirbelsäule führen.

    1921 beschrieb der dänische Wissenschaftler H.W. Scheuermann die Erkrankung, die seitdem seinen Namen trägt, Scheuermann’sche Erkrankung oder Morbus Scheuermann. Morbus ist der allgemeine Begriff für eine Erkrankung. Im Alltag wird häufig nur von einem Scheuermann gesprochen.

    Gleichbedeutend wird der Begriff der Adoleszentenkyphose verwendet. Der Adoleszent ist der Heranwachsende und als Kyphose wird eine nach hinten gewölbte (konvexe) Form eines Wirbelsäulenabschnitts bezeichnet, die sich bei der Betrachtung von der Seite zeigt.

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    Alle Texte und Abbildungen in Leseprobe und Vorschau sind Auszüge aus dem Buch Orthopädie für Patienten von Dr. Christoph Klein, erschienen im Verlag Michels-Klein.

    Hardcover Printausgabe: 827 Seiten, ISBN 978-3-944070-00-1, € 49,95.
    (auch erhältlich als E-Book-Gesamtausgabe und in 8 E-Book-Teilausgaben)

    Alle Rechte vorbehalten. Abdruck, Vervielfältigung oder sonstige Verwertung von Texten und Abbildungen ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Verlages gestattet.

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