Das Einklemmungssyndrom (Impingementsyndrom) der Hüfte

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    Das Einklemmungssyndrom (Impingementsyndrom) der Hüfte
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    Kapitelumfang:
    6 Seiten
    Themenbereich:
    Hüfte
    Leseprobe
    Von einem Einklemmungssyndrom an der Hüfte spricht man, wenn es bei bestimmten Bewegungen in der Hüfte zu einem Kontakt des Hüftkopfes mit dem äußeren Rand der Hüftpfanne (Azetabulum) und der ihr aufsitzenden Gelenklippe (Labrum) kommt. Die Einklemmung führt zu einer starken punktuellen und ungleichmäßigen Belastung, was Schäden an der Gelenklippe und am Knorpel des Hüftgelenks zur Folge haben kann.

    Der Begriff Impingement leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet Einklemmung. Die Bezeichnung Impingementsyndrom der Hüfte ist üblich, der Begriff Einklemmung wird zur Bezeichnung der Erkrankung eher nicht verwendet.

    Der vollständige medizinische Begriff lautet femoroazetabuläres Impingement und kann mit den Buchstaben FAI abgekürzt werden. Er setzt sich aus den lateinischen Bezeichnungen femur (Oberschenkelknochen) und acetabulum (Hüftgelenkpfanne) zusammen.

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    Alle Texte und Abbildungen in Leseprobe und Vorschau sind Auszüge aus dem Buch Orthopädie für Patienten von Dr. Christoph Klein, erschienen im Verlag Michels-Klein.

    Hardcover Printausgabe: 827 Seiten, ISBN 978-3-944070-00-1,  € 49,95.
    (auch erhältlich als E-Book-Gesamtausgabe und in 8 E-Book-Teilausgaben)

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