Der Hackenfuß

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    Der Hackenfuß
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    Kapitelumfang:
    3 Seiten
    Themenbereich:
    Fuß
    Leseprobe
    Beim Hackenfuß handelt es sich um eine Fußdeformität, bei der der Fuß im oberen Sprunggelenk vermehrt nach oben geneigt ist und nicht oder nur eingeschränkt nach unten geneigt werden kann. Die Wadenmuskeln sind geschwächt oder gelähmt und das Fersenbein (Kalkaneus) steht steil gestellt.

    Es sind verschiedene Formen und Ursachen eines Hackenfußes zu unterscheiden. Bei einem angeborenen Hackenfuß ist das Fersenbein (Kalkaneus) steil gestellt, weshalb auch der Begriff des Pes calcaneus (lat. pedis = Fuß) verwendet wird.

    Bildet sich im höheren Lebensalter eine solche Deformität aus, spricht man von einer erworbenen Hackenfußdeformität.

    Bei Neugeborenen wird eine Hackenfußfehlstellung von einem angeborenen Hackenfuß unterschieden. Manche Ärzte treffen diese Unterscheidung nicht und sprechen nur von einem angeborenen (kongenitalen) Hackenfuß.

    Die Hackenfußfehlstellung ist Folge einer Fehllage des Fußes im Mutterleib und nicht Folge einer Entwicklungsstörung, wie die anderen Formen des Hackenfußes. Im Gegensatz zum Hackenfuß ist sie meist nur vorübergehend vorhanden.

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    Alle Texte und Abbildungen in Leseprobe und Vorschau sind Auszüge aus dem Buch Orthopädie für Patienten von Dr. Christoph Klein, erschienen im Verlag Michels-Klein.

    Hardcover Printausgabe: 827 Seiten, ISBN 978-3-944070-00-1,  € 49,95.
    (auch erhältlich als E-Book-Gesamtausgabe und in 8 E-Book-Teilausgaben)

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