Die Panner-Erkrankung – Das Absterben des Oberarmköpfchens (Morbus Panner)

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    Die Panner-Erkrankung – Das Absterben des Oberarmköpfchens (Morbus Panner)
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    Kapitelumfang:
    3 Seiten
    Themenbereich:
    Ellenbogen
    Leseprobe
    Die Panner-Erkrankung beschreibt das Absterben einer Knochenregion am körperfernen Ende des Oberarmknochens. Betroffen ist das sog. Oberarmköpfchen, das Capitulum humeri. Der Name der Erkrankung geht auf den Entdecker zurück, den dänischen Röntgenarzt Hans Jessen Panner (1870 – 1930).

    Es handelt sich um eine eher seltene Erkrankung des Ellenbogens, die sich im Kindesalter am wachsenden Skelett entwickelt. Am Ellenbogengelenk sind drei Knochen beteiligt, der Oberarmknochen (Humerus), die Speiche (Radius) und die Elle (Ulna).

    Die Knorpelflächen von Speiche und Elle bilden zusammen mit der Knorpelfläche des Oberarms das Gelenk. Der Anteil der Knorpelfläche am Oberarmknochen, der dem sog. Köpfchen der Speiche (Radiusköpfchen) gegenüberliegt, wird als Oberarmköpfchen oder Capitulum humeri bezeichnet. Er ist von der Panner-Erkrankung betroffen.

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    Alle Texte und Abbildungen in Leseprobe und Vorschau sind Auszüge aus dem Buch Orthopädie für Patienten von Dr. Christoph Klein, erschienen im Verlag Michels-Klein.

    Hardcover Printausgabe: 827 Seiten, ISBN 978-3-944070-00-1, € 49,95.
    (auch erhältlich als E-Book-Gesamtausgabe und in 8 E-Book-Teilausgaben)

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